Warum machst du das?

In letzter Zeit werde ich vermehrt gefragt: „Petra, warum machst du das alles? Warum treibst du Outdoor against Cancer weiter? Warum kümmerst du dich um das Wohlergehen anderer Krebspatienten? Warum nimmst du das alles mit in dein Leben?“ Die Antwort ist einfach:  „Ich kann nicht anders! Ich spüre eine immense Kraft und diese möchte ich //

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Wer nicht wagt …

Am vergangenen Wochenende ist mir ein Artikel untergekommen, den ich im Oktober 2012 auf Anfrage der Myself geschrieben habe: Das Thema war: Über sich hinauswachsen. Etwas wagen, wovor man immer Angst hatte. Der Titel meines Artikels lautete: Der Klaustrophobie davontauchen. Wenn Sie auf das Bild klicken, könnt Sie den Artikel von damals lesen. Es ist doch //

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Nur Mut …

Ich möchte es mit meinem Lieblingszitat beginnen: Ihr aber seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht? G. B. Shaw Es gibt immer mehrere Wege im Leben, ich beschreite immer jenen, den ich für mich für richtig und wichtig erachte. Niemals jenen, der vermeintlich einfach erscheint. Warum das so ist, weiß ich //

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Ein besseres Leben

Es war ein langer Weg, voller Höhen und Tiefen, die ich wunderbar bewältigt habe. Es gab Tage, an denen selbst mir der Sport draußen  nicht wirklich leicht fiel und Tage, an denen ich hätte Berge besteigen können – im Schneckentempo. Aber eines war sowohl den guten, als auch den schlechten Tagen gemein: Sobald ich draußen //

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Vollgas durch den ersten Zyklus, TEIL 1

Das hatte ich mir so gedacht und die ersten Tage gelang dies auch sehr gut. Laufen gehen, Fotoshooting mit Sorin Morar und Thomas Straub an einem Tag, Fotoshooting mit Sorin Morar bei mir Zuhause an einem anderen. Die Haare müssen ab, bevor ich sie verliere – und dann … Es ist ein lustiges Shooting mit Sorin und //

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Positive Energie

Es ist schön zu lesen, dass Menschen ehrlichen Anteil an Geschichten haben, auch wenn sie nicht vom Elend einer Krankheit handeln, sondern von den positiven Seiten. Wenn sie mit einem Schmunzeln erzählt werden, anstatt mit dem bitteren Beigeschmack des Leids. Darüber freue ich mich persönlich am meisten. Denn schließlich findet das Leben in der Gegenwart //

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Offenheit und Vertrauen

Ich gehe offen mit meiner neuen Beziehung um. Einer Beziehung, in die ich mich nicht freiwillig begeben habe.    Denn, soviel ist sicher, wenn ich nicht offensiv mit dem Thema an sich umgehe, gehe ich unter. Ich würde ersticken an Gedanken, an Phantasien, an Visionen vielleicht auch an Angst. Angst, die ich nicht habe. Ich habe //

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Fünf Uhr morgens …

Das Telefon läutet. Sara ist dran. Sie weint. Ihr Körper schmerzt. Ich bin hellwach. Gehe zur Nachtschwester und bitte um „Freigang“ für 45 Minuten, um nach der Tochter zu sehen. Ihre Begeisterung hält sich in Grenzen. Kurz darauf düse ich durch die Nacht zu uns nach Hause. Da Kind glüht. Fieberthermometer. Es funktioniert nicht. Also //

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Genau so und nicht anders

Nach und nach werde ich Briefe von Freunden und bis dato Unbekannten auf meiner Seite veröffentlichen. Ohne Namensnennung und ohne persönlichen Bezug, um die Privatsphäre der Menschen zu wahren. Dies sind Worte für alle, die mit einer ähnlichen Situation umgehen müssen, Worte die das Gefühl des sich alleine Fühlens vielleicht ein wenig erträglicher Briefe an mich //

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