Just realize!

Just realize! Doha, 0.01 Uhr, ich warte auf meinen Cesar Salate und bin schon ein wenig beschwipst. Der Flug von Saigon hierher war lange und die Blockbuster ein Muss. An Schlafen war folglich nicht zu denken. Ich bin so neugierig. Will nichts verpassen. Hinter mir liegen acht Stunden Flug und ein ganzer Tag. Fotoshooting für //

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Something very personal

Lachende Augen, fröhliches Gekreische oder einfach nur Dankbarkeit – immer wieder erleben wir den Beweis dafür, wie wunderbar es ist andere Menschen glücklich zu machen und damit das eigene Leben zu versüßen. Was mit einem Donnerschlag am 21sten Januar in mein Leben trat, wurde zu meinem großen Glück. Es ist so. Nachdem die ersten Wochen //

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Vom Talent glücklich zu sein …

Wenn ich mich in meinem Umfeld, ja nennen wir es Umfeld, das ist neutral, umsehe, dann habe ich sehr häufig den Eindruck, dass die Menschen förmlich danach schreien unglücklich zu sein. Seit einigen Tagen treibt mich dieser Gedanke um und ich bekam ihn nicht so recht zu fassen. Aber jetzt. Schon gestern wieder hatte ich //

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Nur Mut …

Ich möchte es mit meinem Lieblingszitat beginnen: Ihr aber seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht? G. B. Shaw Es gibt immer mehrere Wege im Leben, ich beschreite immer jenen, den ich für mich für richtig und wichtig erachte. Niemals jenen, der vermeintlich einfach erscheint. Warum das so ist, weiß ich //

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Vollgas durch den ersten Zyklus, TEIL 1

Das hatte ich mir so gedacht und die ersten Tage gelang dies auch sehr gut. Laufen gehen, Fotoshooting mit Sorin Morar und Thomas Straub an einem Tag, Fotoshooting mit Sorin Morar bei mir Zuhause an einem anderen. Die Haare müssen ab, bevor ich sie verliere – und dann … Es ist ein lustiges Shooting mit Sorin und //

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Die erste Chemotherapie

Es ist nun alles getan, sämtliche Untersuchungen sind erfolgt. Die Wächterlymphknoten entnommen und lediglich zwei waren von Metastasen befallen, der Port gesetzt, die genetische Untersuchung erledigt. Ich bin bereit für den nächsten Schritt: die erste Chemotherapie. Es ist Montag, 3. März 2015 9.00 Uhr.  Was auf mich zukommt weiß ich nicht. Ich sitze im Therapieraum von Dr. //

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Positive Energie

Es ist schön zu lesen, dass Menschen ehrlichen Anteil an Geschichten haben, auch wenn sie nicht vom Elend einer Krankheit handeln, sondern von den positiven Seiten. Wenn sie mit einem Schmunzeln erzählt werden, anstatt mit dem bitteren Beigeschmack des Leids. Darüber freue ich mich persönlich am meisten. Denn schließlich findet das Leben in der Gegenwart //

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Offenheit und Vertrauen

Ich gehe offen mit meiner neuen Beziehung um. Einer Beziehung, in die ich mich nicht freiwillig begeben habe.    Denn, soviel ist sicher, wenn ich nicht offensiv mit dem Thema an sich umgehe, gehe ich unter. Ich würde ersticken an Gedanken, an Phantasien, an Visionen vielleicht auch an Angst. Angst, die ich nicht habe. Ich habe //

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Deine Worte helfen mir dabei …

Das ist heute mein ganz persönlicher Brief. Denn heute bin ich wieder dran mit der nächsten Chemo – dieses Mal im Wochenrhythmus – 12 Wochen lang ist Mittwoch mein Chemo-Tag und dann ist’s vorbei. Also ganz lieben Dank für diese Zeilen, sie sind heute mein Mutmacher des Tages! Liebe Petra, jetzt muss ich dir doch //

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Genau so und nicht anders

Nach und nach werde ich Briefe von Freunden und bis dato Unbekannten auf meiner Seite veröffentlichen. Ohne Namensnennung und ohne persönlichen Bezug, um die Privatsphäre der Menschen zu wahren. Dies sind Worte für alle, die mit einer ähnlichen Situation umgehen müssen, Worte die das Gefühl des sich alleine Fühlens vielleicht ein wenig erträglicher Briefe an mich //

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