Jochberg Rechter Gully  Germany  Petra Thaller  Franz Perchtold 135

„Auch Erinnerungen helfen glücklich und zufrieden zu sein. Der große Vorteil, wenn mal alles nicht so läuft wie man es sich wünscht. Wir arbeiten jeden Tag an späteren Erinnerungen, also packen wir es an.“ Petra Thaller © Klaus Kranebitter, Ort: Jochberg Rechter Gully

Wenn ich mich in meinem Umfeld, ja nennen wir es Umfeld, das ist neutral, umsehe, dann habe ich sehr häufig den Eindruck, dass die Menschen förmlich danach schreien unglücklich zu sein. Seit einigen Tagen treibt mich dieser Gedanke um und ich bekam ihn nicht so recht zu fassen. Aber jetzt. Schon gestern wieder hatte ich im Café meiner Freunde ein interessantes Gespräch.


Ein Mann beklagt sich über seine Partnerin, sie sei auf ihr Aussehen fixiert. Ganz speziell auf ihre Haare. Die Worte seiner Schilderungen umschwirren meinen Kopf. Wort- und Buchstabenfetzen entstehen aus dem Gehörten und formieren sich zu einem Wort: Schwermut oder Depression. Ich kenne den Mann nur von Sehen und plötzlich höre ich mich sagen: „Hat Ihre Partnerin Depressionen?“ Erleichtert höre ich ein lautes, deutliches „Ja!“, und die Wolke um meinen Kopf wird größer und er spricht sich viel von der Seele – Details? Sie habe kein Selbstbewusstsein, höre ich. Details? Sind unwichtig. Ich muss gehen.

Seine Worte hallen nach …
Ich habe so viele Menschen um mich, die nicht glücklich sind. Und ganz ehrlich, von all jenen Personen ist nicht eine davon in wirklicher Not, unheilbar krank, krank ja, aber nicht unheilbar. Allerdings setzen sie ihren Gedankenfokus immerwährend auf das Negative. Die Haare (hässlich oder nicht vorhanden), die pralle Brust aus ihren frühen Zwanzigern – heute nicht mehr so schön, die Falten im Gesicht zu tief (bullshit), auf den Händen Altersflecken (lächerlich), der Nachbar ein schickeres Auto oder mehr Reisen. Der Chef ein A. , der Job ätzend. Also fokussieren sie sich entweder auf ihre Kinder – die sind dann mal einfach weg ab einem bestimmten Alter, ihr Aussehen (das wird zwar in meinen Augen nicht schlechter nur anders), ihren Geldbeutel (der bei den meisten die ich kenne ausreichend gefüllt ist) oder darauf, was die anderen von ihnen denken könnten. Das macht schrägt und ja, das macht schwermütig, schlechtlaunig und depressiv. Und so wird das Loch tiefer und tiefer, bis sie von selbst nicht mehr rauskommen. Und, auf die direkte Frage, ob sie Depressionen haben, schwermütig sind und sich nicht doch vielleicht fachlich helfen lassen möchten, kommt ein entschiedenes NEIN.

Wäre es nicht viel schöner
…wenn man den Blick Richtung Himmel richtet und sich über die Formation der Wolken freut. Einen tiefen Atemzug der kühlen Winterluft nimmt und sich über diesen freut. Wäre es nicht schöner, die geliebten vermeintlich ‚alten‘ Winterstiefel aus dem Keller zu holen, diese zu pflegen und damit in die kühle Zeit hinaus zu marschieren, anstatt wie verrückt nach ‚Neuen‘ zu suchen, um sie dann nach einem Jahr wieder im Keller verschwinden zu lassen und das Spiel von Neuem zu beginnen. Wäre es nicht schöner und glücklich machender neidlos zu sein. Okay, nun werden viele Menschen sagen, was für ein BlaBla – das mag in ihren Augen sein. Aber vornehmen, vornehmen kann man sich das allemal. Für niemanden ist das Leben immer leicht, auch wenn es so aussieht. Doch das Talent glücklich zu sein, das können wir lernen. Wir können versuchen das Schöne zu sehen. Denn so ist das Leben einfach leicher.

Der ersten Schnee in diesem Jahr
Heute beispielsweise schneit es zum ersten Mal in München und ich wäre so gerne in den Bergen, beim Skifahren. Geht aber nicht, da ich sonst alle die Dinge, die mir ebenso wichtig sind – z. B. diese Zeilen endlich einmal zu schreiben und hoffentlich damit anderen Menschen zu helfen – nicht schaffe. Also erfreue ich mich am morgendlichen Lauf, den Schneeflocken vor meinem Fenster, meinem Chai neben meinem Computer und an dem Wissen, dass Alles auf einmal eben nicht geht.

Wenn nicht glücklich, dann wenigstens ein wenig zufriedener sein – das ist schon mal ein Anfang.

Ich möchte es mit meinem Lieblingszitat beginnen:
Ihr aber seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht? G. B. Shaw

IMG_6372

Geh raus und lauf‘! © Sara Thaller

Es gibt immer mehrere Wege im Leben, ich beschreite immer jenen, den ich für mich für richtig und wichtig erachte. Niemals jenen, der vermeintlich einfach erscheint. Warum das so ist, weiß ich nicht. Es ist einfach so. Wenn andere sagen: Das geht nicht! Dann fühle ich mich geradezu angespornt es trotz aller Widrigkeiten zu versuchen. Ein gemütliches Leben ist nicht das meinige. Habe ich eine Vision, muss ich es zumindest versuchen, diese in die Tat umzusetzen. So verhält es sich auch mit Outdoor against Cancer.

Die Idee entstand auf einer meiner gemütlichen Skitouren während der Chemotherapie: Ich merkte wie Schritt für Schritt die Krankheit in den Hintergrund trat, Energie meinen durchaus geschwächten Körper durchströmte und meine Gedanken zu fliegen begannen … Wann kann ich wieder auf Expedition gehen? Wenn ich jetzt weiter trainiere, muss ich nicht von vorne anfangen! Ich muss das Kortison, das es sich langsam aber sicher  in Form von unschönen Pölsterchen an an Hüfte und Bauch gemütlich machte, wieder loswerden. Schritt für Schritt lösten sich auch diese Gedanken auf und ich erstarkte.

Egal was ich draußen unternahm, es war immer der gleiche Prozess … abschalten, Gedanken fliegen lassen, stark werden, den Kopf frei bekommen, Normalität – ein wunderbares Lebensgefühl.

Ich möchte damit nicht sagen, dass es immer leicht war, den Fuß vor die Türe zu setzen, aber es war immer großartig. Jeder Augenblick draußen. Egal, ob beim Laufen an der Isar, beim Rennradfahren, auf kleinen Bergtouren, beim Kraft- und Ausdauertraining  in meinem geliebten Outdoor-Fitnessstudio am Entenweiher in München. (Standorte der Studios in eurer Nähe findet ihr unter 4F Circles.)

Jede große Idee beginnt im Kleinen und so folge ich nach und nach dem Motto: Beginnen gibt Stärke. Vollenden gibt Kraft. 

Es war ein langer Weg, voller Höhen und Tiefen, die ich wunderbar bewältigt habe.
Es gab Tage, an denen selbst mir der Sport draußen  nicht wirklich leicht fiel und Tage, an denen ich hätte Berge besteigen können – im Schneckentempo. Aber eines war sowohl den guten, als auch den schlechten Tagen gemein: Sobald ich draußen war, ging es mir besser. Daher habe ich beschlossen kein Wort mehr über die Vergangenheit zu verlieren und euch weiterhin an den positiven Dingen teilnehmen zu lassen, an den Geschichten, die es wert sind sie zu erzählen. Eingestreut wird es im Rückblick sicher den einen oder anderen Moment geben, den ich auch heute noch wichtig finde mitzuteilen.

Gipfelgespräch International Mountain Summit, Brixen © Michaela Wiese

Eines steht fest, die Chemotherapie, all die traurigen Dinge, die sich ereignen können, Ängste und Nöte, welche Betroffene und ihre Familien ereilen, werden zu Hauf in Foren und Blogs besprochen und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Leider bekommen hierdurch die Menschen eben auch Angst. Furcht greift um sich und genau das möchte ich nicht. Es gibt nichts zu fürchten, denn all das was während der Therapie passiert, für eine die eine große Sache gut – zunächst für das eigene Überleben und schließlich für ein weiteres Leben mit den Menschen, die wir lieben und die uns lieben.

Mein letzter Post ist Monate her
Ich verspürte einfach keine Lust über die Krankheit zu schreiben. Wollte nicht in Konkurrenz mit Menschen treten, denen es ein riesiges Bedürfnis ist über ihr Leid zu sprechen. Vielmehr verspürte ich eine große Kraft in mir, Menschen mit Krebs zu helfen, so wie meine Kinder und meine Freunde mir halfen. All diese Menschen akzeptierten einfach meinen Tatendrang, mein: „Ich muss jetzt raus, ich muss mich spüren, ich muss spüren, dass ich noch Kraft habe.“ Zuzusehen, wie ein Mensch, der immer nur so vor Energie und Kraft strotzte, langsam aber sicher, trotz der regelmäßigen Outdoor-Aktivitäten, immer langsamer wurde. Früh zu Bett ging und morgens am liebsten liegen geblieben wäre, ist nicht leicht. Zu akzeptieren, dass dieser Mensch alles weiterhin selbst machen möchte, sich nicht helfen lassen, um die Normalität im Leben nicht zu verlieren, ist nicht einfach. Dafür möchte und muss ich an dieser Stellen all meinen Lieben danken.

„Kaum ziehe ich meine Bergklamotten an, fühle ich mich wie Batwomen, stark und bereit alles leisten zu können.“ Petra Thaller © Michaela Wiese

In den Monaten der Chemotherapie habe ich den Grundstein für mein viertes Baby gelegt
Outdoor against Cancer (OAC)– unter dem Motto #stayfitgethealthy haben wir es uns zum Ziel gesetzt, Krebskranken Menschen und ihren Familien zu helfen. Sei es mit speziell ausgearbeiteten Touren in den Bergen, einem eigenen OaC-Dorf, wir wollen beratend zur Seite stehen und dafür sorgen, dass die wichtige Normalität aus dem Leben nicht verschwindet.

Mein ganz persönliches Engagement startet klein
Ab Mitte November werde ich zunächst ein Mal pro Woche mit Patientinnen des Brustzentrums der LMU München rausgehen, um mit ihnen die Magie des Outdoor-Trainings zu teilen. Eineinhalb Stunden draußen trainieren. Im Focus stehen dabei sanfte Bewegungen um die Leistungsfähigkeit zu erhalten, Kraft und Ausdauer aufzubauen, den Kopf frei bekommen. Diese Stunden sollen dazu dienen den Patientinnen zu zeigen, dass Outdoor-Aktivitäten während der Chemotherapie und natürlich im Anschluss daran, ein wunderbarer Weg sind.

#stayfitgethealthy
Es geht nicht darum Höchstleistungen zu vollbringen, sondern darum fit zu bleiben und nach Möglichkeit zu gesunden.

8.45 Uhr, ich stehe in der Praxis der Radiologie, vier Stunden soll ich für diesen Termin einplanen. Also habe ich alles eingepackt, was ich zum Leben tagsüber benötige. Mein iPad, mein iPhone und mein MacBook.

Manches Mal fehlt einfach der Durchblick, aber das wird besser, wenn man den ersten Schritt hinaus wagt und sich den Dingen stellt. (c) iPhone Petra Thaller

Manches Mal fehlt einfach der Durchblick, aber das wird besser, wenn man den ersten Schritt hinaus wagt und sich den Dingen stellt. (c) iPhone Petra Thaller

Auf die Frage nach einem WLan-Netz ernte ich ein müdes Lächeln und den schnippischen Satz der Empfangslady „Wir haben hier auch kein Internet für privat“. Kein Netz, schreien mich meine mobilen Geräte an. Kein Netz. Okay, dann eben nicht. Dann eben Gala, Vogue und Harpers Bazar.

Erst ist die Lunge dran, dann wird das Kontrastmittel gespritzt, dann Ultraschall der Leber und des Bauchraums. Bingo. Alles fein. Kein versteckter Scheißkerl. Das Kontrastmittel muss zweieinhalb Stunden einwirken, ich möge doch ins Café gehen und ordentlich frühstücken und viel trinken, mindestens einen Liter. Ich fahre an meinen Schreibtisch und arbeite, trinke Tee und frühstücke.
Kurz nach zwölf bin ich wieder vor Ort, eine Kamera durchleuchtet meinen gesamten Körper und wieder: Bingo, da ist nichts. Keine weiteren Tumore höre ich den Arzt sagen, die Knochensubstand sehr gut.

Happy Birthday Frau Thaller, ich könnte Schreien vor Glück. Meiner Familie und meinen Freunden teile ich mit, dass ich ab sofort am 10. Februar, exakt 20 Tage nach der Erstdiagnose, meinen zweiten Geburtstag feiere. Jawohl, es ist nur Brustkrebst. Wie genial ist das denn. Und wie schön es nun auch wirklich zu wissen.

Besucht beim Plastischen Chirurgen
Am gleichen Tag, eine Stunde später sitze ich in einer superschicken Praxis von Prof. Fansa, er ist plastischer Chirurg, spezialisiert auf die weibliche Mamma. Ein sympathischer Typ. Auf dem Fensterbrett liegen Brustimplantate verschiedener Größen. Aber so weit sind wir noch nicht, nicht am heutigen Tag. Er bespricht mit mir die Entnahme des Sentinel. Dann werden meine Brüste aus vier Perspektiven fotografiert, sofort ein Termin mit dem Anästhesisten vereinbar. Ich möge mich beeilen, dann kann das Blut noch gleich heute abgenommen werden und eingeschickt.
So sollte es dann auch sein. Parkplatz vor der Praxis in der Sonnenstraße gecheckt. Blut abgenommen, Lungenfunktion getestet, EKG, ein Arztgespräch, ein Anästhesiegespräch, die Ärztin ist gerade mal dreißig himmeljung und cool.

Für die erste OP ich bin also gut vorbereitet. Nach einem acht Stunden-Ärztetag sitze ich endlich am Schreibtisch. So richtig viel schaffe ich nicht, ich bin mit freuen beschäftigt und mit Geburtstag feiern. Ein cooler Tag in die absolut richtige Richtung. Da saß echt ein Meister am Drehbuch.

 

Ich mache jetzt einen kleinen Zeitsprung Richtung Zukunft – einen kleinen Ausflug ins Thema Sport und Leben. 

11001819_1583817491833804_3875741438898107404_n

(c) Andreas Ried, iPhone-Selfie, Titel: Wer feiern kann, kann auch auf Skitour gehen oder das Wochenende der Lädierten

Ich bin wieder einmal mit meinem Freund Andi unterwegs. Er ist in den vergangenen Jahren zum Vertrauten geworden, zum Bergfreund noch dazu. Vor fünf Wochen hatte er beim Skifahren einen unglücklichen Sturz und dieser hat Bänder im Knie in Unruhe versetzt. Was genau – bitte verzeih Andi, dass ich mir das nicht gemerkt habe – weiß ich nicht. In jedem Falle konnte dieser bewegungswilde Zeitgenosse keinen Sport machen. Fünf lange Wochen. Gepaart mit einer Grippe waren das fatale fünf Wochen.

Wehe sie lassen ihn raus. Dann kann man mit diesem wunderbaren Freund eine Menge Spaß haben. Er ist zuvorkommend, lustig, laut und manchmal leise. Erzählt liebend gerne, weiß eine Menge und ist ein wahrhaft guter Zuhörer. Zur Zeit beschäftigt ihn wieder einmal die liebe Weiblichkeit.

10882356_1567691193446434_6344669527036238422_n

(c) Andreas Ried iPhone- Selfie

Mein Thema ist für mich an solchen Tagen zwar da, aber nicht vordergründig und als Andi mir anbietet sich auch eine Glatze rasieren zu lassen und mich frägt, ob wir nicht ein gemeinsames Projekt für Frauen mit einer Krebserkrankung auf die Beine stellen wollen, freue ich mich riesig. Mein Leben nimmt durch den Krebs eine unvorhersehbare Richtung an.

Der Böse Bube bringt mein Leben auf Vordermann. Dass ich abends schon wieder auf einem Fest bin (in meinen Bergklamotten unter schicker Gesellschaft) und dort eine der wohl faszinierendsten Frauen kennen lernen darf, macht den Tag zu einem runden Erlebnis.

(c) Hajo Netzer

Meine Brust hatte sich in den vergangenen Wochen verändert. Ich habe es ignoriert und diese Veränderung auf einen Sturz während meiner Expedition im vergangenen Jahr zurückgeführt. Ein Hämatom. Die Brust ist Sekundenschnelle nach diesem Sturz angeschwollen. Schmerz quälte mich, trotz der Einnahme von Schmerzmitteln und der wahrscheinlich besten ärztlichen Betreuung, die je einem Menschen in der Wildnis zu Teil werden kann.
Es war der drittletzte Tag unseres Ausfluges in die unbewohnte Natur von Irian Jaya. Ich wollte meinen Rucksack über den kleinen Fluss werfen, konnte mich aber nicht von ihm trennen und folgte ihm in das kühle Nass. Ungeschickt, wie ich eben manchmal bin. Ein unspektakulärer, linkischer Sprung, mit wahrhaft heilsamen Folgen für mich.

Filmische Dokumentation: (c) Dr. Georg Schlagbauer

Routineuntersuchung beim Gynäkologen
Ich vereinbare einen Termin bei meinem Frauenarzt, um meine jährliche Krebsvorsorge machen zu lassen und natürlich um die Brust akribisch anzusehen. Den nächstmöglichen Termin bekomme ich nicht bei meinem geschätzten Frauenarzt Dr. Stefan Koch aus München, der auch meinen Sohn auf die Welt brachte, sondern bei einer anderen Ärztin, die bei ihm in der Praxis arbeitet. Recht ist mir das nicht, ich bin in Arztsachen eigen. Wie in so vielen anderen Dingen. Aber nun gut. Mir schien es angebracht dieses Mal eine Ausnahme zu machen. Die Ärztin untersucht natürlich auch meine Brüste, tastete. Macht einen Ultraschall und auch hier ist sich nicht sicher, was dieses Ding da in meiner Brust sein kann – Hämatom, oder … daran kann ich mich nicht mehr erinnern.

In jedem Falle bekomme  einen zeitnahen Termin bei meinem Frauenarzt, zwei Tage  vor Weihnachten. Ich soll eine Mammographie machen, zur Sicherheit. Wir vereinbaren einen weiteren Termin im Neuen Jahr. Ich möge mich aber zuverlässig melden, wenn sich an der Brust etwas verändert, seine Handynummer habe ich ja.